Thursday, 11 June 2009

Wie kann ich mich als eine Firma unter Vielen hervorheben?

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Wie oft ist es Ihnen geschehen - Sie sind auf einer Messe oder Auslandsmission mit anderen Firmen die oberflächlich das Gleiche anbieten wie Sie, also Ihre Konkurrenz?

Was allerdings anfänglich identisch aussieht ist eigentlich so divers wie die Persönlichkeiten der Teilnehmer. Hier ist ein einfacher Tipp Ihr besonderes und idividualles Angebot zum Vorschein zu bringen.
  • Notieren Sie auf jedes Blatt Papier einer Ihrer Angebote oder Dienstleistungen.
  • Darunter notieren Sie Fragen, die Kunden Ihnen gestellt haben zu jedem Produkt, je mehr pro Angebot desto besser.
  • Dann erinnern Sie Sich notieren Sie Ihre Lösungen und Antworten (Sie koennen auch darunter Sonderleistungen zählen, positive Kundenkommentare, oder sogar brenzlige Situationen aus denen Sie Sich durch gutes Geschäftsverhalten gerettet haben.)
  • Jede Antwort wird weit individueller sein für Ihre Firma, Vorgehen und Philosphie und wird Sie von der Konkurrenz absetzen.
Wie können Sie denn nun diese gewonnenen Einsichten Verwenden?

Benutzen Sie eine gekürzte Version als Ihre, nicht mehr als 27 Wörter lange, Begrüssung (siehe Wie erzeugt meine Firma einen besseren Eindruck?). Sie werden damit sogar mehr Rückfragen zur Erläuterung erhalten und somit leichter mit zukünftigen Kunden ins Gespräch kommen.

Die Fragen und Antworten eignen sich auch vorzüglich als Internet Artikel.

Viel Glück mit Ihren viel individuelleren Aussagen!

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre neuen Begrüssungen als Kommentar zu diesem Blog hinzufügen, unter 'Comments'. Vergessen Sie nicht dann auch ein Link zu Ihrer Firmen-Homepage hinzuzufügen!

Tuesday, 9 June 2009

Wie erzeugt meine Firma einen besseren Eindruck?

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Stellen Sie Sich vor, Sie kommen in einen Raum voller Fremde bei einem Geschaeftstreffen. Ihr erster Satz bei der Frage wer Sie sind wird entscheidend sein. Die einfachste Antwort ist natuerlich im Stil von "Chris Thomas, ich bin ein Berater". Aber wie wenig dieser Satz ueber einen Verraet! Wie leicht es fuer den Gegenueberstehenden ist Sie wieder zu vergessen.

Beim einfuehrenden Gespraech in der Runde, wenn ich meine zu betreuende Firmen hier in Grossbritannien begruesse, schlage ich einen anderen Weg vor - sie koennen ihn genausogut nun selber verfolgen.
  1. Versuchen Sie in weniger als 27 Woertern einen Satz zu entwerfen der ein bisschen mehr ueber Sie, Ihre Firma oder Ihr Interesse aussagt. zB. "Chris Thomas, ich biete Markthilfe in Grossbritannien fuer Auslaendische Firmen an; von der Internerecherche bis zur Begleitung beim Besuch"
  2. Merken Sie Ihren Satz,
  3. Dann stellen Sie Sich vor einem Spiegel oder mit einem Kollegen zusammen und versuchen den Satz so auszusprechen, dass er Ihnen Natuerlich erscheint. Sie werden schnell feststellen ob es eine Aenderung brauch um natuerlicher zu fliessen.
  4. Benutzen Sie Ihren Einleitenden Satz bei jeder Moeglichkeit, jedes neue Treffen.
Sie werden zwei Sachen bemerken.
  1. Sie erscheinen mehr professionell
  2. Sie haben mehr Selbstvertrauen
  3. Ihr Satz erweckt oefter Interesse
Wer lust hat, kann mir gerne seinen Satz per E-Mail oder als Kommentar hier abgeben.

Extra Tipp: Nuetzen Sie dabei die Moeglichkeit aus einen Link zu Ihrer Internetseite danach hinzuzufuegen um Ihren Internetauftritt zu erhoehen.

Monday, 13 April 2009

Ausflug mit dem Rollstuhl zum Niederrheinischen Freilichtmuseum an der Dorenburg



Insgesamt positive Eindrücke und Erfahrungen eines Rollstuhlneulings beim Besuch des Niederrheinischen Freilichtmuseums.

Ein Sturz, ein stabiler Beckenbruch und schon ist es etwas komplizierter einen Ausflug mit meiner Mutter zu Ostern zu planen! Die optimistische Suche im Internet nach Zielen in Verbindung mit “behindertengerecht” oder “Rollstuhlverleih” fand wenige Hinweise, außer einen Aufruf nach Information für eine ähnliche Frage. Am Ostersonntag gab es oft keine Beantwortung des Telefons. Der erste Durchbruch kam bei einem Freilichtmuseum westlich von Köln wo es sich bald herausstellte, das man ja einen Rollstuhl für das Schloss ausleihen konnte, jedoch nicht für den Durchgang vom Eingang durch den Park bis zum Gebäude selbst!

Wir hatten schon fast aufgegeben als wir zufällig auf das Niederrheinische Freilichtmuseum zur Dorenburg stießen. Ein freundlicher Herr Breitsprecher gab kund dass sogar drei Rollstühle zum Verleih verfügbar waren; für den Park, einen Teil der Burg und des Spielzeugmuseums. Wir buchten sofort einen Rollstuhl im Voraus und machten uns auf den Weg nach Grefrath!

Der Parkplatz beim Eisstadion war relative leicht zu finden (wenn man den Schildern folgte und nicht daran vorbei fuhr wie wir es zuerst taten) und das große Schild zum Nierrheinischen Freilichtmuseum lockte am vermeintlichen Eingang. Zum Glück stellte ich frühzeitig fest, dass es noch 300m zu Fuß bis zum eigentlichen Eingang waren. Ich rannte voraus um vom hilfreichen Herrn Yassim an der Kasse den Rollstuhl gegen Pfand zu holen, um meiner Mutter einen Leidensweg mit Krücken (Entschuldigung, Unterarmstützen!) zu ersparen.

Der gut berollbarer Weg vor dem Eingang wandelte sich in schöne dicke, runde, altertümliche Pflastersteine, die sehr schlecht mit dem Rollstuhl zu bewältigen waren. Mann sollte vorher keinen Sprudel trinken, denn es rüttelte sehr und ging am besten rückwärts mit den großen Rollstuhlrädern voran. Doch nach 20m erreichte man die glatten und gut befahrbaren Wege, entweder glatt gepflastert oder fester Schotterweg (die Räder drangen nicht ein, es gab wenig Widerstand zum schieben).

Lange Fahrt und kurze Durchrüttelung verlangten vorerst einen Abstecher zu den Behindertentoiletten. Geräumig und gut wenn man hinein kam, waren die kleine Schwelle und Metallrost (Fussabkratzer) eine kleines Hindernis. Nun konnten wir unabgelenkt uns den vielen Sehenswürdigkeiten widmen!

Die erste Hälfte des Wegs führte an Weiden, der Schnapsbrennerei (Stufe, aber von außen einsichtbar), Gerberei (Hindernis – hohe Stufe), den Kutschen (gut zu besichtigen) bis zum Tante Emma Laden (einfahrbar) mir freundlicher Bedienung und einen verdienten Kaffee mit Schmalzbrot oder Kuchen, zum Verzehr im anliegenden Kräutergarten (einfahrbar).

Der Weg führte dann über 10m holprige Pflastersteine, die zur Abwechslung als Erinnerung an die Glätte des vorhergehenden und nachfolgenden Wegs dienten!

Wir begrüßten am darauf folgenden kleinen Bauernhof die Esel und den Misthaufen-thronenden Pfau und konnten die bäuerlichen Räume bewundern. Die Dorenburg selbst lud ein zur Besichtigung. Nur das Erdgeschoss war mit dem Rollstuhl erreichbar aber bot interessante Ansichten von alten Truhen, Waffen, Bildern und einer Küche mit altem Mobiliar. Das der Burg entgegen liegende Spielzeugmuseum war auch gut mit dem Rollstuhl zu besichtigen, wenn jemand mit Türöffnen am Eingang half.

Die letzten Gebäude auf dem Weg zurück zum Freilichtsmuseumseingang waren entweder von außen einsichtbar (Schmiede – große Stufe) oder einfahrbar, wie die Scheune mit Exemplaren von Radmachern, Fasswerken und anderen Handwerken.

Wer noch eine letzte Erfrischung vor der Abreise brauchte, besuchte das Pannekookehuus, mit separatem Eingang für Rollstühle und Kinderwagen.

Der insgesamt positiv, interessante und (sehr wichtig) angenehme Ausflug endete mit der Rollstuhlfahrt zum Parkplatz und Rückgabe des geliehenen Rollstuhls.

Als Rollstuhlneuling hätte ich die folgenden Vorschläge um einen noch positiveren Besuch für behinderte Besucher zu garantieren:
  1. Die mit runden Pflasterstein gedeckten Wege und besonders den Eingang zugänglicher für Rollstuhlfahrer zu gestalten.

  2. Rampen anzubringen an den Stufen der Gebäude damit man auch mit dem Rollstuhl hinein kann.

  3. Den Eingang zu den Behindertentoiletten für Rollstuhlfahrer einfacher zu machen.

  4. Automatische Türöffnung auf knopfdruck am Eingang zum Spielzeugmuseum

Ich empfehle einen Besuch zum Niederrheinischen Freilichtmuseum zu Dorenburg jedem der ein paar gemütliche und interessante Stunden beim Museumsbesuch genießen möchte, mit oder ohne Rollstuhl. Als besonders bemerkenswert fand ich das freundliche und hilfreiche Personal, dass auch an einem Osterfeiertag den Behinderten behilflich war.

Tuesday, 18 November 2008

Das Bett. Ein wunder Punkt?

Es war Bernd Mahnke, von Care Concept Mahnke, der mich darauf aufmerksam machte, dass ein Bett auf der Intensiv-Station oder im Krankenheim andere Anforderungen bedarf als das in dem wir normalerweise schlafen oder spielen. Längeres liegen kann, durch den ständigen Druck am Körper selber Wunden erzeugen - gefährlich wenn unbehandelt.

Wir reisten kreuz und quer durch den Norden Englands um sein innovatives Delta System - grosszellige Matratzensysteme mit integrierter Pumpeinheit wo der Druck ständig am liegenden Körper gewechselt wird - vorzustellen.

Normalerweise ist der Preis König in einem konkurierenden Markt. Es war deshalb erfrischend zu sehen, wie positiv die britischen Firmen auf Bernds System reagierten und dazu noch weitere nützliche Hinweise gaben, wie man die schon exzellenten Systeme an den britischen Markt anpassen könnte! (Siehe auch Bericht in Englisch http://www.miltoncontact.co.uk/care-concept-mahnke).

Besonders erfreulich war die Beziehung die wir auf der Reise aufbauten, mit gemeinsamen Interessen wie Fotographie und Kultur.

Wir hatten ein Paar Stunden Zeit einen Abstecher nach Lincoln zu machen, mit seinem mittelalterlichen Stadtkern. Die Anfänge des britischen Rechts und Demokratie sind in der Magna Carta aus dem zwölften Jahrhundert erhalten und eine der drei überlebenden Kopien dieses Dokuments befindet sich in Lincoln Castle. Dort wurden wir freundlich und ausführlich informiert, nicht nur von den freiwilligen Museumshelfern, sondern auch dem Polizisten am Empfang der "Crown Court" im Burghof, wo mutmassliche Täter auch heute noch, nach der Herstellung der Justiz durch die Magna Carta vor 800 Jahren, vor Gericht stehen.

Dazu hatten wir das unerwartete Glück den Sherrif von Lincoln in der schönen normanischen Kathedrale zu treffen und konnten auch das Emblem der Stadt, das "Lincoln Imp" (Lincolner Kobold) auf seinem Pfeiler finden.

Nach örtlicher Fabel hatte der Teufel seine Kobolde in die Welt hinaus geschickt um Unfug zu treiben. Ein Kobold hatte in der Kathedrale gewütet und setzte sich grinsend, mit gekreutztem Bein, auf einem der Pfeiler um sein Handwerk zu geniessen. Doch die Engel in der Kathedrale bestraften ihn in dem sie ihn versteinerten - nun sitzt er dort auf Ewigkeit zu Strafe!

Ein Klick auf die Diashow unten führt Sie zu den Bildern im grösseren Massstab.

Thursday, 19 June 2008

In London mit Pyjamas

Tragen Sie elegante Pyjamas oder bevorzugen Sie, als Dame, Ihren Mann in Boxershorts? Ich nahm die modische Welt der Herren-Nachtwäsche unter die Lupe als ich nach London reiste um die Herrn Sauer und Unger (Geschäftsführer und Marketing bei Jado Herrenwäsche) beim Treffen mit englischen Gesprächspartnern zu begleiten.

Meine Kollegen verstanden Englisch, wollten sich aber die beste englische Kommunikation garantieren und ich sollte der Vermittler sein.

Mit unseren ersten Diskussionen fassten wir ihren Leitsatz in Englisch zusammen als „Jado; Quality, Flexibility and Reliability in delivering stylish nightwear to your customers“. Am frühen Nachmittag konnte ich auch aus dem Stegreif eine zehn Minuten lange Praesentation ohne Notizen geben, in dem ich eine Eselsbrücke verwendete, die unter anderem Cary Grant in einem Mercedes und mit übergroßen Pyjamas enthielt!

Am ersten Tag gab es eine Reise nach Warwick, am zweiten waren alle Termine in London und beanspruchten volle Fitness bei den Jade-Delegierten. Stücke aus der gegenwärtigen Herbst- und Sommer-Kollektion (von ihrem in-house Designer) füllten nämlich zwei große Koffer, die uns zu allen Terminen begleiteten. Wenn wir eins gelernt haben ist es, dass die U-Bahn in London viele Treppen und wenige Aufzüge besitzt!

Unsere englischen Kontakte glichen diese Strapazen bei jedem Treffen durch ihr freundliches Interesse aus und die Zeit, die sie uns widmeten; sogar wo die Kollektion nicht relevant war, konnten wir in positiven Diskussionen alternative Märkte und Strategien besprechen.

Wie immer mit Geschäftsreisen blieb nicht genug Zeit für Sehenswürdigkeiten. Herr Sauer und Herr Unger versprachen, sich beim nächsten Besuch mehr Zeit zu nehmen um London zu besichtigen. In dem ich am späten Abend noch etwas Zeit in Westminster mit der Kamera verbrachte, konnte ich ihnen wenigstens aus zweiter Hand einen Einblick in ein oder zwei Attraktionen geben (siehe Fotos bei http://picasaweb.google.co.uk/miltoncontact/AccompanyingJadoToLondon ).

Obwohl die Tage hektisch, heiß und gelegentlich intensiv waren, bildeten wir doch ein gutes Gespann und kamen mit einer Hochstimmung heraus; mein allgemeiner englischer Vortrag wurde durch die tiefen Kenntnisse und Erfahrung der Jado-aner unterstützt – und natürlich durch die Qualität der gezeigten Kleider!

Wenn Sie mehr über Jado Herrenwäsche erfahren möchten, besuchen Sie doch die Internetseiten bei http://www.jado-herrenwaesche.de/jado/index.htm .

Milton Contact Ltd; Markthilfe für ausländische Firmen die den britischen Markt erkundigen wollen, durch Marktforschung, Kontaktsuche und begleitete Geschäfts-Reisen.

Tuesday, 20 May 2008

Nightmare on Leeds Street

Als Brite bin ich immer hocherfreut wenn deutsche Kollegen ihren Sinn für Humor zeigen! Stephan Gundermann schickte mir seine Einsicht nach dem Englandbesuch:

"Mein Englandbild hat sich seit meiner Reise nach Manchester und Leeds neu definiert.
Beginnen wir in Leeds mit dem Besuch der Universität; vor dem Hotel multikultureller Auflauf.
Allwissend wohin es geht und zielsicher im Umgang mit dem Navi. Fahrtechnisch kann Bombay auch nicht anders sein, nix mit Britischem schwarzem Taxi und Platz ohne Ende, bunte Reisschüssel , Ravi Shankar Gedänknisskassette Latest Hits , Infoterror über Handy, Schleuderritt durch Leeds Straßen. Inder mit Italienische Wurzeln. Auswurf Campus Uni
Endlich England Alte Ehrwürdige Gebäude eine Harry Potter verdächtiger Umgebung. Ausstattung an Insassen; Jungs wie sie heute überall sind, bis ins Hohe Alter von 20Jahren
Verspielt; Mädchen wie sie nicht Überall zu finden sind, sehr hübsch - und das alles bei
Schweißtreibenden 8,5 Grad und ich habe es im Nacken, Achtung Laternen!"

Stephan Gundermann
Gundermann-Schulte@T-online.de

Thursday, 15 May 2008

Deutsche Zahntechniker Meister begutachten Zähne der britischen Bulldogge


Etwa zwanzig Zahntechniker Meister, Zahnärtzte und Mitglieder von NRW Handwerkskammern besuchten Manchester in meiner Begleitung als Dolmetscher und Unterstützung. Wir nahmen Teil an der Britisch Dental Association (BDA) Messe 2008 und besuchten zwei britische Zahnartztpraxen.

Die kleinen Überraschungen waren
  1. dass die bestellten Taxis nur Orte die auf deren Sat-Navs waren finden konnten und
  2. dass einige aus unserer Delegation die Veranstalter von Miss Manchester 2008 in unserem Hotel von der kosmetischen Relevanz guter Zähne überreden könnten. Leider gab es nur zwei Plätze am Tisch beim Miss Manchester Abendgala.
Die grossen Erkentnisse waren,
  • dass man vorsichtig sein muss wie man seinen Beruf übersetzt
  • Mit ein bisschen Übung ist das Netzwerken und information sammeln auf Englisch leichter als man denkt
  • Der britische Markt unterscheidet sich sehr vom deutschen - besonders durch seinen freien Markt
  • Britische Zahnärtzte haben wenig Kenntnis vom vollen Angebot eines deutschen Zahntechniker-Labors
Sie können Bilder von dieser Reise in meinem Album bei http://picasaweb.google.co.uk/miltoncontact/NRWManchesterDentalLaboratoriesMay08 besichtigen.

Sie können meinen vollen Bericht (leider nur in Englisch) von http://www.miltoncontact.com/news01/German-Dental-Laboratories.pdf herunterladen.